Valencia de Alcántara, Grenzgemeinde in der Provinz Cáceres, Spanien.
Valencia de Alcántara ist eine Gemeinde in der Provinz Cáceres in Spanien, die nahe der portugiesischen Grenze liegt. Der Ort breitet sich über ein hügeliges Gelände aus und wird vom Fluss Sever durchflossen.
Der Ort wurde im 13. Jahrhundert von Rittern erobert und unter direkte königliche Kontrolle gestellt. Diese Periode prägte seine Entwicklung als befestigte Grenzstation.
Die Altstadt zeigt traditionelle Häuser mit weißgetünchten Steinfassaden und Granitöffnungen, die das Aussehen eines typischen Ortes in dieser Region prägen. Man kann hier sehen, wie Menschen in einfachen, gut erhaltenen Steinhäusern lebten und immer noch leben.
Das Dorf liegt auf einem Plateau und ist leicht zu Fuß erkundbar, mit engen Straßen, die in die alte Altstadt führen. Der Fluss Sever bietet Orientierungspunkte für die Erkundung der Umgebung.
In der Umgebung finden sich mehrere alte Steingräber aus prähistorischer Zeit, die zeigen, dass Menschen hier schon vor Jahrtausenden lebten. Diese Dolmen sind stille Zeugen der ältesten Geschichte dieser Grenzlandschaft.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.