Frías, Mittelalterliche Berggemeinde in der Provinz Burgos, Spanien.
Frías ist eine Gemeinde auf einem Hügel in der Provinz Burgos mit einer Burg, die auf einer Felskuppe über dem Ebro-Fluss thront. Das Dorf wird von mittelalterlichen Gassen durchzogen und ist von einer bergigen Landschaft umgeben.
Im Jahr 1201 ordnete König Alfonso VIII. den Bau einer neuen Burg an, wobei Material aus einer älteren Festung wiederverwendet wurde. Der Ort erhielt 1435 den Stadtstatus und spielte lange Zeit eine wichtige Rolle in der regionalen Verteidigung.
Die Brücke am Ortseingang mit ihren neun Bögen stammt aus dem Mittelalter und war lange Zeit eine wichtige Verbindung zwischen den Binnengebieten und den Küstenrouten. Sie prägt noch heute das Gesicht des Ortes und zeigt die Bedeutung, die dieser Ort als Handelsknotenpunkt hatte.
Das gesamte Gelände mit der Burg, den Kirchen und mittelalterlichen Straßen lässt sich in etwa drei Stunden zu Fuß erkunden. Der Ort liegt auf einem Hügel, daher sollten Besucher mit Steigungen rechnen.
Das Dorf hält den Unterschied, die kleinste Siedlung mit Stadtstatus in Spanien zu sein. Diese bemerkenswerte Anerkennung erhielt es 1435 und bestimmt seine Identität bis heute.
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