Santa María de la Alameda, Kommunale Verwaltungseinheit in der Region Madrid, Spanien
Santa María de la Alameda ist eine Gemeinde in der Region Madrid, die sich über mehrere Siedlungen erstreckt und in einem bergigen Gebiet liegt. Das Gemeindegebiet umfasst unterschiedliche Landschaften und mehrere zusammenhängende Dörfer mit jeweils eigenem Charakter.
Das Gebiet entstand aus verstreuten Viehzuchtdörfern, die sich allmählich zu eigenständigen Siedlungen wie Las Herreras, El Pimpollar und La Hoya entwickelten. Diese Dörfer mit ihrer gemeinsamen Viehhirtentradition verband später die Administrative in einer Gemeinde.
Die Gemeinde pflegt traditionelle landwirtschaftliche Praktiken durch ihre Exklave Dehesa de la Cepeda, ein Weidegebiet zwischen den Provinzen Ávila und Segovia.
Züge verbinden das Gemeindegebiet mit Madrid und El Escorial, was die Anreise aus der Region ermöglicht. Informationsstellen vor Ort bieten Besuchern Orientierungshilfen und Tipps zu den verschiedenen Dörfern.
Das Gemeindegebiet besitzt eine separate Enklave, die in die benachbarte Region Kastilien-León hineinreicht und heute hauptsächlich als Weideland für lokales Vieh genutzt wird. Diese ungewöhnliche geografische Aufteilung ist das Ergebnis historischer Verwaltungsgrenzen, die sich an alte Viehzuchtgebiete anpassen.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.