Moaña, Küstengemeinde in Pontevedra, Spanien
Moaña ist eine Küstengemeinde an der Nordküste der Ria de Vigo und erstreckt sich über hügeliges Gelände mit einer Höhe von bis zu 133 Metern. Das Gebiet hat mehrere Strände entlang seiner Küstenlinie und grenzt an andere Siedlungen in der Region.
Die Gemeinde entwickelte sich aus einer mittelalterlichen Siedlung, die unter der Kontrolle der Bischöfe von Santiago de Compostela stand. Sie erhielt ihren Status als eigenständige Verwaltungseinheit im Jahr 1836 während der administrativen Neuorganisationen Galiciens.
Das jährliche Interceltic Festival of Morrazo zieht Musiker und Tänzer aus verschiedenen keltischen Ländern an und zeigt, wie die Region ihre musikalische Tradition lebt. Die Aufführungen prägen das kulturelle Leben und verbinden Moaña mit einem größeren keltischen Netzwerk.
Die Rande-Brücke verbindet Moaña mit Redondela und bietet direkten Zugang zu Vigo und anderen größeren Städten. Regelmäßige Schiffsverkehrsverbindungen ermöglichen auch die Fahrt zu anderen Küstengemeinden in der Region.
In den Gewässern rund um Moaña befinden sich Muschelfarmen, die Muscheln und Austern produzieren und einen wesentlichen Teil der lokalen Wirtschaft bilden. Diese Aquakulturbetriebe prägen das Bild der Küste und die täglichen Aktivitäten der Hafengemeinde.
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