Kloster Valdediós, Zisterzienserkloster in Villaviciosa, Spanien
Das Monasterio de Santa María de Valdediós ist ein Zisterzienserkloster, das in einem Tal bei Villaviciosa liegt und gotische Architektur mit Rippengewölben zeigt. Die Kirche besitzt drei halbkreisförmige Apsen und wurde aus Stein gebaut, wobei die Struktur die Handwerksfähigkeiten des Mittelalters widerspiegelt.
Das Kloster wurde am 17. Januar 1201 von König Alfonso IX. und Königin Berenguela gegründet und erhielt ausgedehnte Ländereien aus Melgar in León. Diese großzügige Ausstattung ermöglichte es dem Kloster, sich schnell zu einem wichtigen religiösen Zentrum in der Region zu entwickeln.
Das Kloster war über Jahrhunderte hinweg ein wichtiger Ort des Gebets und der Kontemplation für die Mönche, die hier lebten und arbeiteten. Die Räume spiegeln heute noch die klösterliche Ordnung wider, in der jeder Bereich einem bestimmten Zweck diente.
Das Kloster lässt sich am besten tagsüber besuchen, wenn natürliches Licht die inneren Räume und architektonischen Details beleuchtet. Gutes Schuhwerk ist ratsam, da der Gelände uneben sein kann und die Erkundung des Geländes erfordert.
Die Kirche Santa María la Real war einst die größte religiöse Struktur in Asturien, bevor der Bau der Kathedrale von Oviedo diesen Status veränderte. Diese Bedeutung zeigt, wie wichtig das Kloster in der frühen Geschichte der Region war.
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