Alcalá, Küstenort im Südwesten von Teneriffa, Spanien
Alcalá ist ein kleines Küstenort im Südwesten von Teneriffa, der zur Gemeinde Guía de Isora gehört. Es liegt in einer ruhigen Bucht, von der aus man das Meer sieht, und besteht aus engen Straßen mit einfachen Häusern, einem kleinen Hafen und einem Strandweg entlang der Küste.
Die Siedlung entstand im 19. Jahrhundert als kleines Dorf von Fischern, Ziegenhaltern und Bauern, die an einer geschützten Bucht lebten. Im Laufe des 20. Jahrhunderts gewann die Landwirtschaft an Bedeutung, und Tomaten und Bananen wurden zu den wichtigsten Erzeugnissen der Gegend.
Der Montagsmarkt auf der Plaza del Llano ist ein fester Bestandteil des Alltags in Alcalá. Dort verkaufen Bauern und Händler frische Früchte, Gemüse und lokale Produkte, und man sieht, wie das Dorfleben wirklich aussieht.
Das Ortszentrum ist klein genug, um es zu Fuß zu erkunden, und die wichtigsten Strände und Naturbecken sind gut ausgeschildert und leicht zu Fuß erreichbar. Busse verbinden Alcalá mit anderen Orten im Südwesten der Insel, was eine Anreise ohne Auto möglich macht.
In Alcalá stand früher eine Fischkonservenfabrik, deren Gebäude noch heute im Ort zu sehen ist, auch wenn es heute anders genutzt wird. Der Salzgeruch in der Luft und die alten Mauern erinnern daran, dass der Fischfang lange Zeit das wirtschaftliche Leben des Ortes geprägt hat.
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