Playa Blanca, Badestrand in Yaiza, Spanien.
Playa Blanca ist ein Küstenort im südlichen Lanzarote, der sich entlang mehrerer Strände mit goldenem Sand und klarem Atlantikwasser erstreckt. Die Uferpromenade verbindet verschiedene Strandabschnitte und führt an niedrigen weißen Gebäuden vorbei, die Geschäfte, Restaurants und Unterkünfte beherbergen.
Das Fischerdorf wandelte sich ab den 1980er Jahren zu einem Ferienort, als Hotels und touristische Einrichtungen gebaut wurden. Die Entwicklung veränderte die Küstenlinie und brachte neue Infrastruktur für Besucher aus ganz Europa.
Der Name des Ortes bezieht sich auf den hellen Sand und die weißen Gebäude, die das Erscheinungsbild prägen. Lokale Fischer verkaufen morgens ihren Fang direkt am Hafen, wo Besucher zusehen können, wie die Boote anlegen und Körbe mit frischem Fisch abladen.
Die Strände bieten Einrichtungen wie Duschen, Umkleidekabinen und Sonnenschirmverleih während der Hauptsaison. Der Zugang zum Wasser ist meist flach und sandig, was das Schwimmen für Besucher unterschiedlichen Alters erleichtert.
Bootsverbindungen nach Fuerteventura legen mehrmals täglich ab und überqueren die Meerenge von Bocaina in etwa 25 Minuten. Diese kurze Überfahrt ermöglicht Tagesausflüge auf eine andere Kanareninsel, ohne lange Reisezeiten in Kauf nehmen zu müssen.
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