Iruña/Pamplona historic district, Mittelalterliches Viertel in Pamplona, Spanien.
Die Altstadt von Pamplona ist ein mittelalterliches Viertel mit Steingebäuden aus verschiedenen Epochen, die sich um enge, verwinkelte Gassen anordnen. Das Areal wird vollständig von alten Befestigungsmauern umschlossen, die die Struktur des kompakten Stadtteils prägen.
Die Gegend wurde als römische Siedlung durch Pompejus gegründet, später entwickelte sie sich während des Mittelalters unter der Herrschaft des Königreichs Navarra zum Stadtzentrum. Über Jahrhunderte hinweg wurde die Befestigung erweitert und verstärkt, um die wachsende Bevölkerung zu schützen.
Die Altstadt ist das Herz des religiösen Lebens mit der gotischen Kathedrale Santa María la Real und mehreren Kirchen, die in den engen Gassen sichtbar sind. Menschen versammeln sich auf den Plätzen zum Feiern, Einkaufen und zum Miteinander, besonders während der jährlichen Festwochen.
Man kann das Viertel durch mehrere Tore in den Stadtmauern erreichen, wobei Parkplätze in unterirdischen Anlagen in der Nähe des Platzes verfügbar sind. Der beste Weg zur Erkundung ist zu Fuß, da die Gassen eng sind und der Verkehr eingeschränkt ist.
Die Straßen Santo Domingo und Mercaderes sind Teil der traditionellen Laufstrecke während des San-Fermín-Festes im Juli, wenn Stiere durch die engen Gassen der Altstadt getrieben werden. Diese berühmte Veranstaltung findet jährlich statt und prägt bis heute das Leben der Gegend.
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