Embalse de Sobrón, Stausee in Spanien
Embalse de Sobrón ist ein Wasserspeicher im Ebro-Flusstal zwischen den Provinzen Álava und Burgos, umgeben von sanften Hügeln und Wiesen. Der Damm wurde 1960 fertiggestellt und fasst bei Vollstau etwa 20 Millionen Kubikmeter Wasser mit einer durchschnittlichen Tiefe von 7 Metern, kann aber an tieferen Stellen bis zu 33 Meter erreichen.
Der Damm wurde 1960 als Infrastrukturprojekt errichtet, um Wasser für die Region zu speichern und Hochwasserschutz zu bieten. Das Bauwerk veränderte die historische Landnutzung des Tobalina-Tals von Ackerland in einen Wasserspeicher und prägte damit die Entwicklung der Gegend für mehrere Jahrzehnte.
Das Gewässer liegt an der Grenze zwischen zwei Provinzen und ist Teil des alltäglichen Lebens in der ländlichen Gegend. Menschen kommen hierher zum Angeln, Spaziergang oder zum Entspannen, und die ruhige Atmosphäre macht es zu einem beliebten Ort für Besucher, die Zeit in der Natur verbringen möchten.
Das Gelände ist mit dem Auto über Landstraßen erreichbar und die nahegelegenen Dörfer dienen als Ausgangspunkte für Spaziergänge und Picknicks. Es gibt keine großen Einrichtungen direkt am Damm, daher sollten Besucher ausreichend Wasser, Schuhe zum Wandern und wettergerechte Kleidung mitbringen, besonders wenn die Jahreszeiten wechseln.
Das Tal unter dem Wasserspeicher war früher Ackerland, das durch den Bau der Presse überschwemmt wurde und ein völlig anderes Landschaftsbild schuf. Die lokalen Geschichten erinnern daran, wie die Konstruktion neue Menschen in die Gegend brachte und das Leben der langjährigen Bewohner dauerhaft veränderte.
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