Monastery of Corpus Christi las Carboneras, Hieronymiten-Kloster am Plaza del Conde de Miranda, Madrid, Spanien
Das Kloster Corpus Christi las Carboneras ist ein Konvent in Madrid mit einer Kirche im Inneren, die durch eine einzelne Reihe von Buchten und ein Tonnengewölbe strukturiert wird. Das Gebäude wurde Anfang des 17. Jahrhunderts erbaut und zeigt die typische religiöse Architektur dieser Zeit.
Der Bau begann in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts unter der Leitung des Baumeisters Miguel de Soria, der von dem bekannten Architekten Juan Gómez de Mora ausgebildet worden war. Das Kloster entstand aus einer wichtigen religiösen Initiative dieser Zeit und wurde schnell zu einem bedeutenden Konvent in der Stadt.
Das Kloster ist der Jungfrau Maria geweiht und hat im Inneren einen beeindruckenden Altaraufsatz mit Gemälden, die religiöse Szenen darstellen. Die Nonnen, die hier leben, prägen das tägliche Leben des Ortes mit ihren Gebeten und Routinen.
Das Kloster befindet sich auf dem Platz Conde de Miranda im historischen Zentrum von Madrid und ist zu Fuß leicht zu erreichen. Besucher sollten mit angemessener Kleidung kommen und bedenken, dass dies ein aktives religiöses Zentrum ist, in dem Ruhe und Respekt erforderlich sind.
Der Name des Klosters stammt von einem Gemälde der Jungfrau Maria, das in einer Kohlelagerstätte gefunden wurde, weshalb es den Namen Carboneras erhielt. Dieses ungewöhnliche Fundstück prägt bis heute die Identität des Ortes und seiner Geschichte.
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