La Casa Encendida, Kultur- und Gemeindezentrum im Stadtteil Lavapies, Madrid, Spanien
La Casa Encendida ist ein symmetrisches Gebäude mit italienischem und neomudéjar-architektonischem Stil, das einen zentralen Innenhof mit Ziegel- und Granitfassaden aufweist. Der Ort beherbergt eine Bibliothek mit Forschungsressourcen, gemeinsame Arbeitsbereiche und regelmäßig organisierte kulturelle Veranstaltungen und Workshops.
Das Gebäude wurde 1911 von Fernando Arbós y Tremanti entworfen und als Büro für die Caja de Ahorros y Monte de Piedad de Madrid eröffnet, eine gemeinnützige Pfandleihstelle. Der Wandel vom Finanzinstitut zu kulturellem Zentrum markiert eine bedeutende Umwandlung des Ortes.
Das Zentrum zeigt Werke aufstrebender Künstler durch Ausstellungen zeitgenössischer Kunst und Performance-Aufführungen. Der Ort dient als Plattform für neue kreative Ausdrucksformen und experimentelle künstlerische Arbeiten.
Das Zentrum befindet sich in einem fußgängerfreundlichen Stadtviertel mit guten Verkehrsanbindungen und ist an den meisten Tagen offen für Besucher. Der zentrale Innenhof bietet einen ruhigen Ort zum Durchatmen, während Sie das Gelände erkunden.
Der Name stammt von einem Gedichtband des Dichters Luis Rosales Camacho, dessen Erben dem Zentrum die Verwendung genehmigt haben. Diese literarische Verbindung unterstreicht das Engagement des Ortes für künstlerische und kulturelle Ausdrucksformen.
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