Mieres, Bergbaupfarrei in Asturien, Spanien
Mieres ist eine Pfarrei im Tal des Flusses Caudal in Asturien, wo mehrere Siedlungen zwischen Bergen liegen. Das Gebiet erstreckt sich auf etwa 199 Metern Höhe und bewahrt die typische Geographie dieser Bergregion im Norden Spaniens.
Der Ursprung dieser Pfarrei reicht zurück bis 857, als König Ordoño I. von Asturien die Kirche San Juan gründete. Die Kirche bewahrt bis heute Romanik-Elemente wie Säulen und Kapitelle, die ihre lange Geschichte widerspiegeln.
Die lokalen Feste prägen das Leben im Ort: Während der Foguera de San Juan im Juni entzünden Menschen Feuer und genießen Musik zusammen. Solche Veranstaltungen zeigen, wie die Gemeinschaft ihre Bräuche lebendig hält und Besucher willkommen heißt.
Die Pfarrei ist gut mit dem Zugnetz verbunden und erreicht Züge nach Madrid und Gijón durch einen Bahnhof im Zentrum. Besucher können diese Verbindungen nutzen, um die Region zu erkunden und zwischen größeren Städten zu reisen.
Von der Viehzucht und Forstwirtschaft wandelte sich dieses Gebiet im Laufe der Zeit zu einem Industriezentrum mit Eisenerz-, Quecksilber- und Kohleabbau um. Stahlwerke siedelten sich an und prägen bis heute das Landschaftsbild dieser einst ländlichen Region.
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