Museo del Fuego y de los Bomberos, Feuer- und Feuerwehrmuseum in ehemaligem Kloster, Saragossa, Spanien.
Das Museo del Fuego y de los Bomberos nutzt den Kreuzgang, den Innenhof sowie den Süd- und Westflügel des ehemaligen Convento de Mínimos de la Victoria, eines Gebäudes aus dem 16. Jahrhundert in der Calle Santiago Ramón y Cajal. Seine vier Räume zeigen Briefmarken, Uniformen, Schläuche, Handpumpen, eine Dampfpumpe und Kraftfahrzeuge. Der Innenhof ist überdacht und seine Wände sind rot, weiß und schwarz gestrichen.
Das Kloster der Mínimos de la Victoria wurde am 27. Januar 1576 unter dem Orden des heiligen Franz von Paola gegründet, mit Fray Gabriel Español als Provinzkorrektor. Der Bau unter der Leitung des Baumeisters Clemente Ruiz zog sich bis ins frühe 17. Jahrhundert. Nach zwei Jahrhunderten wechselnder Nutzungen, die das Gebäude stark veränderten, begann im April 2002 die Sanierung; 2012 wurde das Museum eröffnet.
Die Sammlung zeigt, wie Zaragoza im Laufe der Zeit mit Feuer umgegangen hat und wie sich die Techniken und Geräte verändert haben. Besucher können sehen, wie wichtig die Feuerwehr für die Stadt wurde und welche Rolle sie in der Gesellschaft spielte.
Das Museum nutzt den Kreuzgang und zwei Flügel (Süd und West) des ehemaligen Klosters in der Calle Santiago Ramón y Cajal 32. Der Rundgang führt hinunter ins Untergeschoss mit den Sälen 3 und 4 und wieder hinaus in den Kreuzgang, wo die größten Handpumpen, eine Dampfpumpe und die Motorfahrzeuge im Hof stehen.
Die Motorfahrzeuge stehen nicht in einer Garage, sondern im Innenhof des Klosters: Löschkarren, Schlauchhaspeln, Fahrräder, Ausziehleitern, Lastwagen und Automobile. Die größten Handpumpen und eine Dampfpumpe befinden sich im vierten Gang des Kreuzgangs neben dem Hof.
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