Playa de La Espasa, Küstenstrand in Caravia Baja, Spanien
Der Strand von La Espasa erstreckt sich über mehrere hundert Meter an der asturischen Küste und besteht aus goldenem feinem Sand. Bei Ebbe verbindet er sich mit den benachbarten Stränden El Visu und Moracey zu einem längeren Küstenstreifen.
Dieser Strandbereich enthält Spuren aus der Jurazeit mit Fossilien, die heute im Museum aufbewahrt werden. Die Gegend ist ein wichtiger Ort für das Verständnis der prähistorischen Geschichte dieser Küstenregion.
Die Nähe zur Kirche Santiago de Gobiendes zeigt, wie die Gemeinde mit ihrer religiösen Vergangenheit verbunden ist. Die Menschen aus der Region nutzen diesen Strand als Treffpunkt für Familie und Nachbarschaft.
Bademeister sind täglich von Mittag bis 19 Uhr vor Ort und kümmern sich um die Sicherheit im Wasser. Der Strand hat gute Zugänglichkeit mit Rampen, angepassten Toiletten und Parkplätzen für alle Besucher.
Der Strand markiert die Grenze zwischen zwei Gemeinden mit dem Fluss Espasa als natürlicher Trennlinie. Dieses geografische Detail macht den Ort zu einem interessanten Punkt für jene, die die lokale Verwaltungsgeographie verstehen möchten.
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