Hermitage of San Isidro, Einsiedlerkirche in Madrid, Spanien
Die Hermitage San Isidro ist eine kleine Kapelle in Madrid mit schlichtem Baustil und einem zentralen Gebetssaal. Das Gebäude wird von einem kleinen Garten umgeben, der eine grüne Oase inmitten des städtischen Raums schafft.
Die Ermitage wurde ursprünglich als Einsiedlerhaus errichtet und später als Kapelle umgewandelt, wobei sie ihre religiöse Bestimmung über Jahrhunderte bewahrte. 1995 erhielt sie den Status eines Kulturguts von Interesse, was ihre Bedeutung als religiöses Denkmal in Madrid anerkannte.
Die Kapelle ist dem heiligen Isidor gewidmet, dem Schutzpatron Madrids, und zieht besonders am 15. Mai Gläubige an, wenn sein Fest gefeiert wird. Besucher können hier die religiöse Verehrung erleben, die diese Figur in der Stadt prägt.
Das Gebäude ist tagsüber für Besucher zugänglich und bietet einen ruhigen Ort zum Verweilen abseits der belebten Straßen. An Feiertagen und während religiöser Feste können sich die Öffnungszeiten ändern, daher ist es ratsam, vorher nachzufragen.
Der Ort ist bekannt dafür, dass er San Isidro gewidmet ist, einen heiligen Landarbeiter, der in Madrid lebt und für seine Wunder unter einfachen Menschen verehrt wurde. Diese besondere Verbindung zwischen einem Bauern und einem Heiligen macht den Ort für Pilger und Geschichte interessant.
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