Playa de la Almadraba, Strand in Cabo de las Huertas, Alicante, Spanien
Die Playa de la Almadraba ist ein Strand aus dunklem, feinem Sand und Felsen im Viertel Cabo de las Huertas von Alicante, etwa 750 Meter lang und 6 Meter breit. Sie liegt zwischen dem Strand Albufereta im Süden, von dem sie ein kleiner Yachtclub trennt, und dem Cabo de las Huertas im Norden. Süßwasserquellen eines unterirdischen Grundwasserleiters treten unter dem Sand aus und hinterlassen stellenweise schlammige Ablagerungen.
Der Name Almadraba stammt von einer antiken Thunfischfangmethode ab, die Phönizier in dieser Mittelmeerregion praktizierten. Diese historische Fischereitechnik prägte die Identität und Bedeutung des Ortes seit Jahrtausenden.
Der Strand trägt den Namen der Almadraba, einer Thunfischfangmethode, die in diesen Gewässern des Mittelmeers früher genutzt wurde. Heute markiert der kleine Yachtclub, der ihn von der Albufereta trennt, sein Südende; im Sommer treffen sich junge Leute wegen fehlender Nachtaufsicht am Sand.
Der Strand ist zu Fuß oder über die Straße leicht erreichbar, neben dem Wohngebiet des Viertels Cabo de las Huertas. Er liegt zwischen dem Strand Albufereta im Süden, von dem ihn ein kleiner Yachtclub trennt, und dem Cabo de las Huertas im Norden. Nachts gibt es keine Aufsicht; im Sommer treffen sich dort junge Leute.
Im Mai 2026 fanden Archäologen bei Arbeiten zur Umweltregenerierung im Sand einen römischen Kopf aus weißem Marmor aus dem 1.–2. Jahrhundert n. Chr. Die „Venus von Alicante“ genannte Skulptur ist 22,22 cm hoch und rund 14 kg schwer. Die Grabungen legten zudem eine römische Küstenvilla, Münzen, Keramik und Amphoren mit Bezug zu Lucentum frei.
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