Baixa Segarra, Naturregion im Norden von Conca de Barberà, Spanien
Baixa Segarra ist eine Region in der nördlichen Conca de Barberà, die sich auf durchschnittlich 700 Metern Höhe erstreckt. Sie verbindet die Segarra-Hochebenen mit dem Erosionsbecken von Barberà und der Vorkustengebirgskette.
Die Region wurde 1822 als Teil der Provinz Tarragona bezeichnet und dann der dortigen Verwaltung zugeordnet. Später wurde sie dem Gerichtsbezirk Igualada unterstellt.
Die Gemeinden in diesem Gebiet bewahren traditionelle Anbaumethoden, die durch Getreideanbau und saisonale Landwirtschaft die lokale Identität prägen.
Das Gebiet umfasst Gemeinden wie Passanant i Belltall, Vallfogona de Riucorb, Llorac, Santa Coloma de Queralt, Conesa und Savallà del Comtat. Besucher sollten beachten, dass die Landschaft hügelig ist und lokale Straßen teilweise kurvenreich sein können.
Drei verschiedene Wassereinzugsgebiete treffen sich hier: der Ebro durch den Fluss Corb, der Llobregat durch den Clariana-Bach und das Gaià-Wassereinzugsgebiet. Diese Lage als hydrologischer Treffpunkt macht die Region zu einem wichtigen Knotenpunkt für mehrere Flussysteme.
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