Monastery of Santa María de Nogales, Zisterzienserkloster in San Esteban de Nogales, Spanien.
Das Kloster Santa María de Nogales ist eine Ruine in Romanik-Bauweise, die sich in der Nähe des Flusses Ería erhebt und aus dem 12. Jahrhundert stammt. Die erhaltenen Steinstrukturen zeigen Bögen und Säulen, die typisch für zisterziensische Klöster dieser Zeit sind.
Die Villa de Nogales wurde 1149 einem Edelmann und seiner Frau übertragen, was zur Gründung des Klosters führte. Das Gebäude entwickelte sich später zu einem bedeutenden religiösen Zentrum für die Gegend.
Das Kloster war ein wichtiger Ort für die lokale Bevölkerung und diente Generationen als geistliches Zentrum. Heute zeugen die verstreuten Steinblöcke von seiner früheren Bedeutung als Zufluchtsort und Versammlungsplatz für die umliegenden Dörfer.
Der Ort ist vom Verfall bedroht und erfordert sorgfältige Behandlung bei einem Besuch. Man sollte auf unebenes Gelände und lose Steine achten, da die Struktur an vielen Stellen nicht stabil ist.
Unter den vielen Gräbern am Ort waren die Überreste zweier Personen von höchstem Rang, deren Steinmonumente später in ein auswärtiges Museum gebracht wurden. Diese Statuen stehen heute in einem Museum auf dem anderen Kontinent, weitab vom Ort ihrer ursprünglichen Beisetzung.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.