Convento de las Clarisas de Santa Cruz, Renaissance-Kloster im Cabildo de Arriba, Spanien
Das Convento de las Clarisas de Santa Cruz ist ein Klostergebaeude im Renaisssancestil in Santanders Cabildo de Arriba mit einer einschiffigen Kirche, gewoelbtem Dach und polygonaler Apsis. Der Haupteingang wird durch einen halbkreisfoermigen Giebel gekennzeichnet und befindet sich an der Calle Alta.
Das Kloster wurde 1656 von Maria de Oquendo gegruendet und mit erheblichen Mitteln ausgestattet. Im Jahr 1838 wurde es nach dem Umzug der Clarisas-Nonnen in eine Tabakfabrik umgewandelt.
Das Kloster zeigt die Baukunst der spanischen Renaissance mit klaren Linien und klassischen Elementen. Besucher erkennen diese stilistische Ausrichtung an der Fassade und dem Innenbau, der die künstlerischen Vorstellungen jener Zeit widerspiegelt.
Das Gebaeude ist derzeit leer und fuer die Oeffentlichkeit nicht zugaenglich. Die besten Ansichten erhalt man von der Calle Alta, wo die Hauptfassade mit ihren Renaissance-Merkmalen zu sehen ist.
Die Gruenderin Maria de Oquendo vermoegen war so betraechtig, dass sie das Kloster mit Einnahemen aus Sevillaner Steuern und Havenrechten in Suances finanzierte. Diese ungewoehnliche Finanzierungsquelle ermoeglichte es dem Kloster, unabhaengig und wohlhabend zu bleiben.
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