Ermita de la Virgen de la Peña, Einsiedeleikirche in Aniés, Spanien.
Die Ermita de la Virgen de la Peña sitzt auf einer Felswand in der Sierra Caballera und ist über einen steilen Bergpfad durch Wälder mit dem Dorf Aniés verbunden. Die Kapelle prägt das Landschaftsbild dieser Region mit ihrer markanten Lage hoch über dem Tal.
Das religiöse Bauwerk entstand in römischer Zeit, wobei im 13. Jahrhundert wesentliche Ergänzungen die heutige architektonische Form schufen. Diese Bauphase prägte den Charakter des Ortes nachhaltig.
Die Einheimischen bewahren das Brauchtum, den Schlüssel zur Ermita zu hüten, was Besucher dazu einlädt, mit der Gemeinde in Kontakt zu treten. Dies verbindet den Ort eng mit dem täglichen Leben der Menschen in Aniés.
Der Weg zur Ermita ist steil und erfordert solide Wanderschuhe sowie körperliche Ausdauer. Besucher sollten sich auf wechselnde Bedingungen und die benötigte Zeit für den Aufstieg vorbereiten.
Treppenstufen sind direkt in das Gestein des Berges gehauen und führen Besucher zum Eingang hinauf. Von dort oben bietet sich ein Blick auf das Kollegiatsgebäude von Boléa in der Ferne.
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