Barasona reservoir, reservoir in Spain
Das Barasona-Stausee ist ein großes Gewässer in der Provinz Huesca in Spanien und liegt an einem breiten Tal, das von Bergen umgeben ist. Das Wasser erstreckt sich über eine große Fläche, die Ufer wechseln je nach Jahreszeit und Regen zwischen überschwemmten und freigelegten Strand- und Grasflächen.
Das Stausee wurde zwischen 1929 und 1931 erbaut und hatte eine charakteristische bogenförmige Architektur, die es ermöglicht, große Wassermengen für die Bewässerung und Versorgung in der Region zu speichern. Während des Spanischen Bürgerkriegs wurden Teile des Damms absichtlich beschädigt, was seine strategische Bedeutung in lokalen Konflikten unterstreicht.
Das Stausee ist ein wichtiger Ort für lokale Freizeitaktivitäten und zieht Besucher an, die Boote fahren, angeln oder einfach am Wasser entspannen möchten. Die Umgebung wird von Menschen genutzt, um dem Alltag zu entfliehen und Zeit in der Natur zu verbringen, was zeigt, wie das Wasser eine zentrale Rolle im Leben der Region spielt.
Der beste Weg, das Stausee zu erreichen, ist mit dem Auto, indem man zur Stadt Graus fährt und dann dem Weg zum Wasser folgt, wo kostenlose Parkplätze vorhanden sind. Der Bereich bietet leichte Wege für Spaziergänge, einen kleinen Strandbereich zum Schwimmen und eine Bar am Wasser für Erfrischungen.
Das Stausee ist auch unter dem Namen Joaquín Costa bekannt, benannt nach einem Historiker, der die Entwicklung von Wasserprojekten zur regionalen Verbesserung befürwortete. Das Wasser wird auch von einer Reihe kleinerer Stauseen wie Santa Ana und San Salvador ergänzt, die das Speicherkapazität erhöhten.
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