Cala Illa Mateua, Kiesbucht in L'Escala, Spanien
Cala Illa Mateua ist eine Kiesbucht in L'Escala, an der Costa Brava in Spanien, eingebettet in den Naturpark Montgrí, les Illes Medes i el Baix Ter. Der schmale Strand wird von Felsen und Klippen eingefasst und endet an einem kleinen vorgelagerten Eiland, das der Bucht ihren Namen gegeben hat.
Die Bucht liegt in einer Küstenzone, die seit Jahrhunderten von Fischern aus L'Escala genutzt wird, einer Stadt, die für ihre langen Traditionen rund um das Meer bekannt ist. Im Laufe der Zeit hat sich das Gebiet vom reinen Fischerrevier zu einem Ort für Naturbesucher gewandelt, während der Schutzstatus des Naturparks die Gegend vor größeren Veränderungen bewahrt hat.
Der Name Cala Illa Mateua bezieht sich auf die kleine Insel, die sich an einem Ende der Bucht befindet und von dort aus gut zu sehen ist. Taucher kennen diese Stelle vor allem wegen des versunkenen Schiffes Cotentin, das unter der Wasseroberfläche liegt und ein beliebtes Ziel für Erkundungstouren ist.
Der Strand liegt am Stadtrand von L'Escala und ist zu Fuß, mit dem Auto oder per Bus erreichbar; in der Nähe gibt es einen Parkplatz. Da sich auf dem Strand keine Liegen oder Sonnenschirme befinden, empfiehlt es sich, die eigene Ausrüstung mitzubringen, ebenso wie Wasser und Essen, da es in der unmittelbaren Umgebung keine Verkaufsstellen gibt.
Obwohl der Strand zum Schutz der Tierwelt hundeverboten ist, dürfen Boote in der Nähe ankern, was ihn zu einem kleinen Anlaufpunkt für Segler an dieser Küste macht. Der Naturpark, zu dem die Bucht gehört, umfasst auch die Illes Medes, eine Gruppe kleiner Inseln, die für den Unterwassertourismus in der Region von Bedeutung sind.
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