Pino llorón del Himalaya, Bemerkenswerter Baum im Königlichen Botanischen Garten, Madrid, Spanien.
Der Himalaja-Flüsterkiefer in Madrids Königlichem Botanischen Garten ist eine bemerkenswerte Exemplar mit markanten hängenden Ästen, die bis zum Boden reichen und eine trauerweidenartige Gestalt schaffen. Der Baum wird durch metallische Stützen und Betonkonstruktionen gestützt, um seine natürliche Neigung zu bewältigen und sein charakteristisches Erscheinungsbild zu bewahren.
Diese Kiefernart wurde in den 1820er Jahren als Zierbaum nach Europa gebracht und stammt ursprünglich aus den hohen Bergregionen des Himalaja. Das Exemplar in Madrid wurde in diesem botanischen Garten gepflanzt, wo es sich zu einer der bemerkenswertesten Sammlungen dieser Art in Europa entwickelt hat.
Der Baum ist Teil des königlichen Botanischen Gartens, wo er zu einem Symbol des Gartens selbst geworden ist, den viele Besucher gerade wegen seiner besonderen Silhouette besuchen. Seine charakteristische Form mit den hängenden Ästen prägt das Gesamtbild des Gartens und wird von Hunderten von Menschen täglich bewundert.
Der Baum befindet sich im zentral gelegenen Botanischen Garten und kann leicht zu Fuß von verschiedenen Eingängen aus erreicht werden. Es ist ratsam, den Garten bei Tageslicht zu besuchen, um die charakteristische Struktur des Baumes vollständig zu schätzen und fotografieren zu können.
In seinem natürlichen Himalaja-Lebensraum kondensiert das Laub Feuchtigkeit aus der Luft und erzeugt eine konstante Wassertropfen-Abfolge, was dem Baum seinen traurigen Namen einbrachte. Diese natürliche Besonderheit hat dazu geführt, dass er in Gärten auf der ganzen Welt als Symbol für Eleganz und Ungewöhnlichkeit gepflanzt wird.
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