Rautatientori, Verkehrsknotenpunkt am Hauptbahnhof Helsinki, Finnland
Der Platz ist ein großer offener Raum neben dem Zentralbahnhof Helsinki mit beeindruckender Granitfassade und wird von wichtigen Gebäuden wie dem Nationaltheater und dem Ateneum-Kunstmuseum begrenzt. Das Areal verbindet verschiedene Bereiche und dient als Verkehrsknotenpunkt mit zahlreichen Zugangswegen.
Die Bedeutung des Platzes entstand nach der Fertigstellung der Zentralbahnhof im Jahr 1919, die von dem Architekten Eliel Saarinen entworfen wurde. Das Projekt war Teil einer Modernisierung Helsinkis, die die Stadt als wichtiges Verkehrszentrum positionierte.
Die Statuen von Emil Wikström am Stationseingang symbolisieren die Verbindung zwischen klassischer Architektur und finnischer Identität. Diese Werke prägen das Erscheinungsbild des Platzes und erzählen von der künstlerischen Vision seiner Erbauer.
Der Platz ist gut erreichbar mit verschiedenen Verkehrsmitteln wie Bussen, Straßenbahnen, U-Bahn und Zügen aus ganz Finnland. Es ist ratsam, bequeme Schuhe zu tragen, da der Bereich großflächig ist und Sie möglicherweise längere Strecken gehen müssen.
Im Winter verwandelt sich dieser Ort in eine Freilufteislaufbahn, wo Besucher unter freiem Himmel Schlittschuh laufen können. Im Sommer verkehrt die Spårakoff Pubstraßenbahn von hier aus und bietet eine entspannte Art, die Stadt zu erkunden.
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