Cachan, Verwaltungsgemeinde in Val-de-Marne, Frankreich
Cachan ist eine Gemeinde mit etwa drei Quadratkilometern Fläche in den südlichen Vororten von Paris, gelegen auf etwa 45 Metern Höhe. Das Gebiet verbindet Wohnviertel mit Schulen, Hochschulinstituten und öffentlichen Einrichtungen zu einem gemischten Stadtbild.
Die Gemeinde entstand 1922 durch die Trennung von Arcueil und etablierte sich als unabhängige Verwaltungseinheit im Département Val-de-Marne. Diese Trennung prägte die Entwicklung zu einem eigenständigen Vorort südlich von Paris.
Die Orangerie-Galerie und das Theater Jacques Carat prägen das kulturelle Leben mit regelmäßigen Ausstellungen und Aufführungen. Diese Orte ziehen Besucher an, die lokale Künstler und Performances entdecken möchten.
Der Ort ist über zwei Stationen an der Pariser S-Bahn-Linie B erreichbar: Arcueil-Cachan und Bagneux verbinden den Ort mit dem Zentrum von Paris. Die gute Anbindung macht die Erkundung sowohl zu Fuß als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln möglich.
Das Gebiet beherbergt über zwanzig Bildungseinrichtungen, von Schulen bis zu spezialisierten Instituten, die es zu einem wichtigen Bildungszentrum für die Region machen. Diese Konzentration von Schulen und Forschungseinrichtungen prägt das tägliche Leben des Ortes spürbar.
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