Abtei Andlau, Benediktinerinnenkloster in Andlau, Frankreich
Die Andlau-Abtei ist ein ehemaliges Benediktinerinnenkloster in einem kleinen französischen Dorf. Das Gebäude verbindet Architekturelemente aus verschiedenen Epochen, von der Krypta aus dem 11. Jahrhundert bis zur neugestalteten Kirche, und beherbergt heute die Pfarrkirche der Heiligen Peter und Paul.
Eine Kaiserin namens Richardis gründete das Kloster 880 auf ihrem Familienland und machte es zu einem Frauenkolleg. Der Ort entwickelte sich über Jahrhunderte und erhielt während der Reformation und danach bedeutende Umgestaltungen.
Die Kirche zeigt Bildhauerwerke und beherbergt das Grabmal der Heiligen Richardis in einer Kapelle. Die Besucher können die religiöse Bedeutung dieses Ortes in den kunstlerischen Details und heiligen Objekten erkennen, die seit Jahrhunderten hier aufbewahrt werden.
Das Gebäude ist heute eine Pfarrkirche mit freiem Zugang für Besucher, die die Innenräume erkunden möchten. Planen Sie Zeit für einen ruhigen Besuch ein, um die Details der Architektur und Skulpturen zu beobachten.
Eine Vertiefung in der Krypta erinnert an eine Legende, wonach eine Bärin den heiligen Platz angezeigt haben soll. Diese Geschichte ist Teil der lokalen Überlieferung und prägt bis heute die Identität des Ortes.
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