Arradon, französische Gemeinde
Arradon ist eine kleine Gemeinde an der Küste der Bucht von Morbihan in der Bretagne. Der Ort erstreckt sich über etwa 15 Kilometer Küstenlinie mit Stränden und Felsküste, umgeben von landwirtschaftlichen Flächen, Austernzuchten und natürlichen Grünflächen.
Arradon war ursprünglich eine Siedlung von Fischern und Seeleuten, die eng mit dem Meer verbunden waren. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte es sich zu einem ruhigen Ort, dessen Geschichte durch alte Gebäude und maritime Traditionen erhalten bleibt.
Der Name Aradon stammt aus der bretonischen Sprache und wird von vielen älteren Bewohnern noch heute gesprochen. Lokale Feste zeigen bretonische Musik und Traditionen, die das Identitätsbewusstsein der Gemeinschaft widerspiegeln.
Die beste Zeit zum Besuchen ist der Sommer, wenn das Wetter warm ist und mehr Aktivitäten stattfinden, obwohl dies auch mehr Besucher bringt. Man kann leicht zu Fuß oder mit dem Fahrrad durch den Ort gehen, und die Strände sowie Küstenwege sind frei zugänglich.
Der Name stammt vermutlich vom keltischen Wort für 'tiefe Passage' und bezieht sich auf die tiefe Wasserstraße zwischen Arradon und der nahegelegenen Insel Ile-aux-Moines. Diese geografische Besonderheit machte den Hafen historisch zu einem sicheren Durchgang für Schiffe.
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