Îlots des Moines, Felsenarchipel im Südwesten Korsikas, Frankreich.
Die Îlots des Moines sind eine Gruppe von felsigen Inseln in der Straße von Bonifacio vor der Südwestküste Korsikas. Sie bestehen aus mehreren Felsbrocken und Riffen, die sich etwa 3,5 Kilometer von Kap Roccapina ins Mittelmeer erstrecken.
Die Inseln erhielten ihren Namen von französischen Seekarten aus frühen Zeiten und wurden später zum Teil einer geschützten Meereszone. Ein charakteristischer Leuchtturm wurde auf dem südwestlichen Riff errichtet, um die Schiffe in diesem gefährlichen Gewässer zu leiten.
Die Inseln tragen verschiedene Namen in unterschiedlichen Sprachen, darunter Isuli di i Monachi auf Korsisch und Isolotti dei Monaci auf Italienisch.
Das Gebiet ist Teil des Schutzgebiets Bouches de Bonifacio, wo Tauchen und Angeln nicht erlaubt sind. Die beste Sicht auf die Inseln bekommt man vom nahe gelegenen Cap de Roccapina aus, das auf dem Festland erreichbar ist.
Der Leuchtturm ist auffällig gestrichen mit einer schwarzen Basis und einem gelben oberen Teil, was ihn aus der Ferne deutlich erkennbar macht. Diese charakteristische Färbung dient nicht nur der Navigation, sondern macht das Bauwerk auch zu einem visuellen Wahrzeichen der Meeresregion.
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