Abbaye royale Saint-Nicolas de Septfontaines, Königliche Abtei in Andelot-Blancheville, Frankreich.
Die Abbaye royale Saint-Nicolas de Septfontaines ist ein Klosterkomplex mit Gebäuden aus verschiedenen Epochen, die um einen regelmäßigen Innenhof gruppiert sind. Besonders prägen eine Fontäne aus dem 19. Jahrhundert, alte Rosengärten und gewölbte Galerien mit Treppen aus dem 17. Jahrhundert das Erscheinungsbild des Ganzen.
Das Kloster wurde 1125 gegründet und folgte den Regeln der Prämonstratenser, einer Gemeinschaft mit strengen Gebäuden und klaren Strukturen. Im 18. Jahrhundert durchlief es tiefgreifende Umbauten, nachdem es in früheren Zeiten mit Schwierigkeiten zu kämpfen hatte.
Der Name bezieht sich auf sieben Quellen, die das Gelände durchfließen und das Klosterleben seit jeher geprägt haben. Besucher können diese natürlichen Wasserstellen heute noch in den Gärten entdecken und erleben, wie sie die Anordnung der Gebäude beeinflusst haben.
Der Ort liegt in der ländlichen Gegend von Andelot-Blancheville an der Route de l'abbaye und ist am besten zu Fuß erkundet, wenn man Zeit für die Gärten und Wasserbereiche hat. Eine Kontaktaufnahme im Voraus wird empfohlen, um Besuchsbedingungen und Öffnungszeiten zu klären.
Das Gelände beherbergt eine romantische Brücke, die über Wasserbereiche zu einer kleinen Insel führt und von moosbedeckten Steinen und Statuen umgeben ist. Diese versteckten Ecken waren einst Orte der Besinnung für die Mönche und bleiben heute eines der reizvollsten Details des Ortes.
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