Musée vivant du chemin de fer, Eisenbahnmuseum in Longueville, Frankreich.
Das Musée vivant du chemin de fer ist ein Eisenbahnmuseum in Longueville mit einer großen Sammlung restaurierter Loks und Waggons aus verschiedenen Epochen. Unter den Fahrzeugen befinden sich auch elegante Reisewaggons, darunter ein Pullman-Wagen, sowie Arbeitsmaschinen, die den Betrieb der Bahn unterstützten.
Das Museum entstand rund um ein hölzernes Lokschuppen-Rundhausgebäude aus dem Jahr 1911, das als historisches Monument eingestuft ist. Die Maschinen selbst stammen aus einer Zeitspanne von etwa 75 Jahren und zeigen die Entwicklung der Eisenbahntechnik vom späten 19. bis ins 20. Jahrhundert.
Der Ort zeigt die Eisenbahn aus der Perspektive von Menschen, die damit arbeiteten und reisten. Die Ausstellung vermittelt, wie wichtig der Zugverkehr für die alltägliche Mobilität war.
Das Museum liegt an einem Ort, den man mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht, und ist für Besucher mit verschiedenen Mobilitätsanforderungen zugänglich. Am besten plant man mehrere Stunden für einen Besuch ein, um die Fahrzeuge und Ausstellungen gründlich zu erkunden.
Der Pullman-Wagen aus den 1920ern ist noch funktionsfähig und wird für spezielle Speiseveranstaltungen genutzt. Besucher können darin tatsächlich essen und die Atmosphäre aus einer längst vergangenen Reiseepoche erleben.
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