Au chien qui fume, Französisches Restaurant im 1. Arrondissement, Paris, Frankreich.
Au chien qui fume ist ein Restaurant in einem denkmalgeschützten Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, das sich in der Rue du Pont-Neuf befindet und durch handgeschnitzte Hundekopfe an den Holztheken gekennzeichnet ist. Die aufwendige Inneneinrichtung mit verzierten Fensterauslagen und traditionellen Details ist noch heute erhalten.
Der Betrieb wurde 1740 gegründet und gehört somit zu den ältesten Restaurants der Stadt. Seine architektonischen Merkmale brachten ihm 1984 den Status eines geschützten Denkmals ein.
Die Einrichtung spiegelt eine lange Pariser Tradition wider und verbindet Kunsthandwerk mit alltäglichen Genüssen in einem Raum, der über Jahrhunderte hinweg Gäste anzieht. Der Ort zeigt, wie Belle-Époque-Ästhetik sich mit der Art vermischt, wie Menschen hier zusammenkommen und essen.
Das Restaurant liegt in Gehweite von zwei Metrostationen und ist täglich von morgens bis spät nachts zugänglich. Der Ort ist für verschiedene Tageszeiten geeignet, egal ob zum Frühstück, Mittagessen oder Abendessen.
Der Name des Lokals stammt von vier Hundekopf-Zeichen an den Fenstern, die seit langem das Erkennungszeichen des Ortes sind. Diese Details wurden mit so viel Sorgfalt bewahrt, dass Besucher sie heute noch genauso sehen wie frühere Generationen.
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