Château de Saint-Symphorien-des-Monts, Schloss in Frankreich
Das Schloss von Saint-Symphorien-des-Monts ist eine historische Anlage in Buais-les-Monts mit einem weitläufigen Park und erhaltenen Nebengebäuden. Der Komplex umfasst ein quadratisches Donjon aus dem 13. Jahrhundert, eine Scheune aus dem 16. Jahrhundert mit Strohdach und mehrere Häuser, umgeben von alten Bäumen und grünen Flächen.
Das ursprüngliche Schloss wurde im 13. Jahrhundert als befestigte Burg mit Wassergraben und Zugbrücke errichtet. Es wurde später durch einen Neubau von 1620 erweitert und 1793 während der Französischen Revolution beschlagnahmt, bevor ein Großbrand 1916 das Hauptgebäude zerstörte.
Der Name des Ortes verweist auf den heiligen Symphorien und die hügelige Landschaft der Normandie. Das Schloss war lange Zeit Mittelpunkt des lokalen Lebens und Treffpunkt für die Gemeinschaft, was seine Bedeutung für die Region unterstreicht.
Der Ort ist über Landstraßen erreichbar und eignet sich für Tagesausflüge in die ländliche Normandie. Der Park mit seinen breiten Wegen und offenen Flächen ist leicht zu begehen, und Besucher können die Gelände in ihrem eigenen Tempo erkunden.
Nach dem Sturm Lothar 1999 wurde der Park schwer beschädigt, aber Freiwillige haben ihn ab 2012 mühsam wiederhergestellt. Heute finden dort moderne Musikfestivals statt, die den historischen Ort mit zeitgenössischen Veranstaltungen verbinden.
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