Aiguille du Borgne, Alpengipfel in Savoyen, Frankreich.
Der Aiguille du Borgne ist ein Bergpass in der Mont-Blanc-Gruppe mit einer Höhe von 3042 Metern, der Granitfelsen und Schneefelder aufweist. Die Umgebung ist stark zerklüftet und wird von benachbarten Gipfeln eingerahmt, die den Zugang zur Spitze beeinflussen.
Der Berg wurde im 19. Jahrhundert wahrend der Entwicklung des Hochgebirgsbergsteigens erforscht und kartiert. Die Region trug wesentlich zur Entwicklung von Bergsteigerechniken und zur Erforschung der Alpen bei.
Der Gipfel gehört zum französischen Alpenerbe und trägt zur Entwicklung der Bergsteigertechniken in der Region bei.
Der Aufstieg erfordert Erfahrung im Hochgebirgsbergsteigen und spezialisierte Ausrustung wie Seile und Eispickel. Die beste Zeit zum Klettern ist der Sommer, wenn Schnee teilweise schmilzt und die Bedingungen stabiler sind.
Die vertikalen Granitkanten verandern sich entlang der Route und verursachen unterschiedliche Kletterchallenges in verschiedenen Hohen. Diese wechselnden geologischen Muster machen jede Passage des Aufstiegs unterschiedlich schwierig.
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