Cime Noire, Berggipfel im Nationalpark Vanoise, Frankreich
Cime Noire ist ein Gipfel in den Französischen Alpen innerhalb des Vanoise-Nationalparks und erreicht eine Höhe von 2.498 Metern. Der Berg zeichnet sich durch steile Hänge und freiliegende Felsformationen an seinem Gipfel aus.
Der Gipfel diente seit der Grundung des Vanoise-Nationalparks 1963 als naturliche Grenzmarkierung zwischen verschiedenen Alpengemeinden. Diese Lage machte ihn zu einem wichtigen Orientierungspunkt in der Berglandschaft.
Lokale Bergführer organisieren Expeditionen zum Cime Noire und unterrichten Teilnehmer über alpine Tierwelt und geologische Formationen.
Markierte Wege fuhren zum Gipfel, wobei die beste Kletterzeit zwischen Juni und September liegt. Besucher sollten auf wechselhafte Wetterbedingungen vorbereitet sein, die in dieser Hohe haufig auftreten.
Die Nordseite des Gipfels beherbergt mehrere Hoehlen, die von Forschern erforscht und kartiert werden. Diese unterirdischen Strukturen sind Besuchern oft nicht bekannt und tragen zum geologischen Interesse des Ortes bei.
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