Geographie Irlands, Geografische Region in Westeuropa.
Diese Geografie umfasst die gesamte irische Insel im westlichen Europa und zeigt eine weite zentrale Ebene, die von Hügelketten und Bergen an der Küste eingefasst wird. Zahlreiche Flüsse durchziehen das Land und bilden Seen sowie ausgedehnte Torfmoore, die sich über viele Regionen erstrecken.
Gletscher der letzten Eiszeit formten die heutige Landschaft und schufen Täler, Hügel und viele Seen vor etwa 10.000 Jahren. Das Abschmelzen dieser Eismassen hinterließ auch die typischen Moränen und tiefen Buchten entlang der Küste.
Die Namen der Flüsse, Berge und Täler stammen oft aus dem Irischen und spiegeln Jahrhunderte keltischer Besiedlung wider. Bauern nutzen heute noch die alten Grenzen der Grafschaften, die sich an natürlichen Hügeln und Wasserläufen orientieren, um ihre Felder zu gliedern und Weiden abzugrenzen.
Das Klima bringt das ganze Jahr über häufige Regenfälle, daher empfiehlt sich wetterfeste Kleidung bei Ausflügen in die Natur. Der Westen und Südwesten erhalten deutlich mehr Niederschlag als die östlichen Landesteile, was die Planung von Wanderungen oder Radtouren beeinflusst.
Der Nordwesten zeigt einige der höchsten Klippen Europas, wo das Meer direkt auf steile Felswände trifft. Im Landesinneren liegen ausgedehnte Torfmoore, die über Tausende von Jahren entstanden sind und heute noch als Brennstoff genutzt werden.
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