Shira Hadasha, Moderne orthodoxe Synagoge in der Deutschen Kolonie, Jerusalem, Israel
Shira Hadasha ist eine modern orientierte orthodoxe Synagoge in der Jerusalemer Gegend German Colony, die den traditionellen jüdischen Gottesdienst mit zeitgenössischen Elementen verbindet. Der Innenraum verfügt über eine Trennwand, die während der Andachten Männer und Frauen teilt, und der Bau selbst zeigt eine einfache, funktionale Architektur.
Die Synagoge wurde im Jahr 2002 gegründet und entstand durch das Engagement von Tova Hartman und lokalen Bewohnern der Gemeinde. Seitdem hat sie neue Wege aufgezeigt, wie orthodoxes Judentum und moderne religiöse Ansätze zusammenpassen können.
Die Gemeinde ermöglicht Frauen, einen aktiven Teil im Gottesdienst zu übernehmen, indem sie Gebete leiten und aus der Thora vorlesen. Diese Praxis hat zum täglichen Rhythmus des Platzes beigetragen und zeigt, wie Menschen hier zusammenkommen, um ihre religiösen Überzeugungen auszuleben.
Der Ort liegt an der Emek Refaim Straße, einer Hauptstraße des Viertels mit guter Zugänglichkeit und Nähe zu anderen Sehenswürdigkeiten. Besucher sollten den regulären Gebetszeiten folgen und sich vor dem Besuch über Besuchsregeln und Kleiderordnung erkundigen.
Die Gebetsformen und religiösen Ansätze, die hier entstanden sind, haben Gemeinden in Israel, Nordamerika, Europa und Australien beeinflusst. Dieses Ausstrahlen zeigt, wie ein lokales Konzept eine breiter Bewegung innerhalb des orthodoxen Judentums inspiriert hat.
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