Mary Help of Christians Cathedral, Kohima, Römisch-katholische Kathedrale auf einem Hügel in Kohima, Indien.
Der Dom Maria Hilf der Christen steht auf einem Hügel in Kohima und vereint religiöse Architektur mit lokalen Baustilen. Das Innere beherbergt ein 5 Meter hohes hölzernes Kruzifix, während die Außenseite traditionelle Nagastil-Elemente zeigt.
Das Bauwerk entstand zwischen 1986 und 1991, unterstützt durch japanische Spender, die es als Gedenkstätte für Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg errichteten. Die Konstruktion verbindet damit die lokale christliche Tradition mit der historischen Bedeutung der Region als Kriegsschauplatz.
Der Dom ist ein Treffpunkt für Menschen verschiedener Religionen und Kulturen, besonders für japanische und britische Kriegsveteranen, die sich hier treffen. Diese Begegnungen spiegeln den friedlichen Austausch wider, der heute an diesem Ort stattfindet.
Der Ort liegt auf einem Hügel, was bedeutet, dass man einen Aufstieg von oben kommt. Das Gebäude kann viele Besucher aufnehmen und ist für die lokale katholische Gemeinde ein wichtiger Versammlungsort.
Der Eingang zeigt Inschriften, die Menschen ehren, die ihr Leben für Nagaland opferten, sowie Gedenktexte für gefallene Soldaten aus verschiedenen Ländern. Diese Widmungen machen den Ort zu einem stillen Ort des Gedenkens an Kriegsverluste.
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