Haus am Schottentor, Bankgebäude in der Schottengasse, Wien, Österreich.
Das Gebaude an der Schottengasse ist ein Bankbau mit neoklassizistischen Elementen, kreuzformigen Innenhopen und verglaseten Atrien. Die Fassaden sind mit Reliefs und figuralichen Darstellungen verziert, wahrend das Innere durch Marmorausstattung und ornamentale Details gepragt ist.
Das Gebaude entstand zwischen 1909 und 1912 als bedeutende Bankarchitektur der Wiener Innenstadt. Von 1934 bis 2002 fungierte es als Hauptquartier der Creditanstalt-Bankverein.
Der Entwurf verbindet Bankfunktionen mit dekorativen Elementen wie Marmorausstattungen und ornamentalen Fenstern. Die Kassenhalle zeigt aufwendig gestaltete hölzerne Schalter und künstlerische Details an den Wänden.
Das Erdgeschoss beherbergt einen SPAR-Supermarkt und mehrere Eingange erleichtern die Orientierung im Gebaude. Das Fitnesscenter im Keller und die Buroraume verschiedener Unternehmen sind uber diese Eingange erreichbar.
Die Originaleinfahrt zur Ringstrasse wurde nach der Fertigstellung entfernt, um Steuern auf Treppen zu vermeiden. Der Haupteingang an der Schottengasse zeigt dafur ein beeindruckendes dorisches Saulenportal mit kunstlerischen Reliefs.
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