Bulgarische Schwarzmeerküste, Küstenstreifen am Schwarzen Meer in Bulgarien.
Die bulgarische Schwarzmeerküste erstreckt sich über 378 Kilometer und bietet über 230 verschiedene Strände, Sandküsten, Felsklippen, Höhlen und bewaldete Gebiete, die während der Sommersaison vielfältige Freizeitmöglichkeiten schaffen.
Diese antike Küste war seit thrakischen Zeiten bewohnt und beherbergte später griechische Kolonien, römische Siedlungen und byzantinische Gebiete, wobei Nessebar als UNESCO-Weltkulturerbe mittelalterliche Kirchen und archäologische Ruinen dieser Zivilisationen bewahrt.
Die Region feiert ihr maritimes Erbe durch Meeresfrüchte-Küche mit gegrilltem Fisch, Tintenfisch und Muscheln, während traditionelle Festivals bulgarische Volksmusik, Tanz und Handwerk zeigen, die jahrhundertealte Küstentraditionen widerspiegeln.
Reisende können die Küste über die internationalen Flughäfen Burgas und Varna mit Verbindungen zu europäischen Hauptstädten erreichen, während die fertiggestellte Trakia-Autobahn direkte Straßenverbindungen von Sofia zu Küstenzielen bietet.
Kap Emine markiert den Punkt, wo das Balkangebirge auf das Schwarze Meer trifft und eine natürliche Teilung zwischen nördlichen Felsklippen von 70 Metern Höhe und südlichen weitläufigen Sandstränden schafft, die perfekt zum Schwimmen sind.
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