Kingston, Bildungszentrum in Ontario, Kanada
Kingston ist eine Stadt in der Provinz Ontario, die dort liegt, wo der Sankt-Lorenz-Strom den Ontariosee verlässt. Kalksteingebäude prägen das Stadtbild, und mehrere ehemalige Militäranlagen stehen noch entlang des Ufers.
Die französische Siedlung Fort Cataraqui entstand hier im 17. Jahrhundert als Handelsposten für Pelze. Zwischen 1841 und 1844 war die Stadt die erste Hauptstadt des vereinten Kanadas.
Der Name stammt von König George III., und die Stadt zeigt noch heute ihren britischen Ursprung in vielen Straßennamen und öffentlichen Plätzen. Bewohner und Besucher treffen sich oft in den Parks am Wasser, wo im Sommer Konzerte und Festivals stattfinden.
Die Stadt lässt sich gut zu Fuß erkunden, besonders entlang der Uferpromenade und in der Innenstadt mit ihren verbundenen Straßen. Lokale Busse fahren regelmäßig zu Wohnvierteln und zum Universitätscampus.
Hier gibt es eine der wenigen Sammlungen von Rembrandt-Gemälden in Nordamerika, die dauerhaft in öffentlichen Museen ausgestellt sind. Die Werke können ohne lange Reisen nach Europa betrachtet werden.
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