Arlesheim, Gemeinde im Kanton Basel-Landschaft in der Schweiz
Arlesheim ist eine geschützte Schweizer Gemeinde nahe Basel in einem Tal mit sanften Hügeln. Die Stadt verbindet traditionelle Häuser mit offenen Grünanlagen und liegt strategisch an Verkehrsverbindungen, die sie leicht zugänglich machen.
Arlesheim entstand als Siedlung in einer historisch wichtigen Region und erhielt im Jahr 2024 den Wakker-Preis der Schweizer Heimatschutz für seine Erhaltung von Charakter und Erscheinungsbild. Die Gemeinschaft hat sich über Generationen hinweg durch die Pflege ihrer Bauten und Landschaften definiert.
Der Name Arlesheim stammt aus der Geschichte der Region und spiegelt die Siedlungstradition wider. Die Bewohner nutzen die Gärten und öffentlichen Räume als Orte für alltägliche Begegnungen und pflegen lokale Bräuche wie Kaffeepausen in den Cafés.
Der Ort ist klein genug, um ihn vollständig zu Fuß zu erkunden, und die Nähe zu Basel macht ihn leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Auto erreichbar. Besucher sollten bequeme Schuhe mitbringen, da die Gärten und Pfade zum Wandern einladen.
Die Ermitage ist einer der größten englischen Landschaftsgärten der Schweiz mit gewundenen Wegen, Seen und Höhlen, die über Brücken verbunden sind. Das Hermitage-Schloss bietet von seinen Höhen einen Blick auf die umliegenden Täler, während der Dom der Stadt mit einer seltenen Silbermann-Orgel ausgestattet ist.
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