Gelterfingen, Ländliche Siedlung im Bezirk Bern-Mittelland, Schweiz
Gelterfingen ist eine kleine Gemeinde im Bern-Mittelland, die sich über sanfte Hügel und offene Landschaften erstreckt. Das Dorf wird von Wiesen und Wäldern geprägt und dient hauptsächlich als ländliches Wohngebiet mit typischen Schweizer Bauernhäusern.
Die Gemeinde wurde erstmals 1345 urkundlich als Geltolfingen erwähnt und zeigt archäologische Spuren aus vorgeschichtlicher Zeit. Während des 19. Jahrhunderts wurden die Bachläufe reguliert, was die Nutzung des Landes grundlegend veränderte.
Die Gemeinde pflegt starke landwirtschaftliche Traditionen, spezialisiert auf Kohlanbau, während viele Einwohner in Nachbargemeinden arbeiten.
Bei einem Besuch findet man hier einen ruhigen ländlichen Ort mit breiten Wegen und offenen Aussichten auf die Umgebung. Es ist empfehlenswert, sich Zeit zu nehmen und die Landschaft mit dem Fahrrad oder zu Fuß zu erkunden.
Die Gegend war lange Zeit von Sumpfgebieten geprägt, bis systematische Wasserregulierung ab der Mitte des 19. Jahrhunderts die Landschaft trockenlegte. Diese Entwässerungsarbeiten machten das Land erst für großflächige Landwirtschaft nutzbar.
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