Unterengadin, Alpental in Graubünden, Schweiz.
Das Tal erstreckt sich entlang des Inns durch die östliche Schweiz und wird von hohen Bergen eingefasst, die das Landschaftsbild prägen. Kleine Dörfer liegen verteilt im Tal, verbunden durch die schmale Flussebene.
Das Tal war bereits in römischer Zeit ein wichtiger Durchgangsort, wo alte Handelsrouten das Gebirge querten. Diese frühen Wege prägten die Besiedlung und Entwicklung der Region für Jahrhunderte.
Die Bewohner sprechen hier Romanisch, eine alte Sprache, die man in den Dörfern, Schulen und beim täglichen Leben hören kann. Dieses sprachliche Erbe prägt das Gesicht jedes Ortes, von Straßenschildern bis zu den Namen der Häuser.
Das Tal ist mit der Rhätischen Bahn gut erreichbar, die regelmäßig die einzelnen Dörfer miteinander verbindet. Die Bahnfahrt selbst ist Teil des Besuchs und bietet Ausblicke auf die Landschaft.
Ein großer Teil des Schweizer Nationalparks liegt in dieser Region und bewahrt die unberührte Natur des Alpenraums. Dieser Schutzstatus bedeutet, dass die Landschaft hier kaum verändert wurde und wilde Tiere frei umherwandern.
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