Gübsensee, Stausee in der Schweiz
Gübsensee ist ein kleines Stausee in der Region St. Gallen, das von einem Damm aufgestaut wird und von Feldern und Wäldern umgeben ist. Die Wasserfläche ist ruhig und spiegelt den Himmel wider, während Wege um das Ufer führen und einfache Plätze zum Verweilen bieten.
Die Dämme an Gübsensee wurden zwischen 1898 und 1900 erbaut und gehören zu einer der frühesten Wasserkraftanlagen der Schweiz. Das Kraftwerk Kubel nutzt seit mehr als 100 Jahren das Wasser zur Stromerzeugung und versorgt bis heute die Region mit erneuerbarer Energie.
Der Name Gübsensee leitet sich von der lokalen Sprache ab und ist Teil der regionalen Identität von St. Gallen. Das Gewässer wird von Einheimischen als Ort zum Entspannen und Beobachten von Natur genutzt, besonders an Wochenenden und in den wärmeren Monaten.
Von der Bahnhofstadt St. Gallen kann man mit dem Bus nach Winkeln fahren, von dort ist es nur ein kurzer acheminütiger Fußweg zum See. Die natürliche Umgebung hat keine Geschäfte oder Cafés direkt am Ufer, daher sollte man Wasser und Proviant selbst mitbringen.
Das Kraftwerk Kubel war eines der ersten Wasserkraftwerke der Schweiz und nutzte innovative Technik, um Wasser in Strom umzuwandeln. Besucher können die alten Turbinen und Rohre sehen, die das Wasser seit über 100 Jahren zur Stromerzeugung nutzen.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.