Xilin Temple, Buddhistischer Tempel am Berg Lu in Jiujiang, China
Der Xilin-Tempel ist ein buddhistisches Heiligtum auf dem Berg Lu mit mehreren wichtigen Gebauden wie der Halle der vier himmlischen Konige und einer siebenstockigen Pagode. Die Pagode ragt uber 40 Meter in die Hohe und bildet mit anderen Strukturen einen zusammenhangendenKomplex, der auf einem bergigen Gelande liegt.
Der Tempel wurde 1854 wahrend des Taiping-Aufstands vollstandig zerstort und blieb danach verlassen. Der Wiederaufbau begann erst 1989 und machte es moglich, die Statte zu erneuern.
Der Tempel ist eng mit dem Dichter Su Shi aus der Song-Dynastie verbunden, dessen Gedichte über diesen Ort bis heute in chinesischen Schulen gelesen werden. Besucher können diese literarische Verbindung spüren, wenn sie durch die Räume gehen und die Landschaft betrachten, die den Dichter inspiriert hat.
Der Tempel liegt auf einem Berg und erfordert einen Aufstieg, um die Anlage zu erreichen und zu erkunden. Besucher sollten mit angemessener korperlicher Aktivitat rechnen und sich auf die bergige Topografie vorbereiten.
Jede Ebene der Pagode zeigt unterschiedliche architektonische Merkmale aus der Tang-Dynastie, was die Struktur zu einem architektonischen Lehrbuch macht. Diese detaillierte Schichtung ermoglicht es Besuchern, verschiedene historische Stile an einem Ort zu sehen.
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