Älpelekopf, Berggipfel in Bayern, Deutschland
Der Älpelekopf ist ein 1.606 Meter hoher Berggipfel in den Allgäuer Alpen mit direkter Verbindung zum benachbarten Riffenkopf. Die beiden Gipfel sind durch einen südwestlich verlaufenden Grat miteinander verbunden.
Die Gegend war seit Jahrhunderten Weideland für Hirten und ihre Tiere, was zur Errichtung von Almhütten führte. Eine dieser Hütten im Tal Gerstruber Älpeles wurde aufgegeben, während die Lugenalpe im Norden bis heute bewirtschaftet wird.
Die umliegenden Täler zeigen noch heute traditionelle Alpenlandwirtschaft mit Hirten, die ihre Herden auf den Almweiden pflegen. Die erhaltenen Berghütten prägen das Landschaftsbild und zeugen von dieser gelebten Tradition.
Der Weg zum Gipfel ist nicht markiert und erfordert Erfahrung im Klettern sowie gute Ausrüstung für die Besteigung. Der Aufstieg erfolgt über die Gerstruber Älpeles, daher ist es wichtig, die Gelände-Bedingungen vor der Tour zu überprüfen.
Die vier Gipfel Riffenkopf, Hahnenkopf, Wannenkopf und Älpelekopf bilden einen kreisförmigen Gebirgskamm, der das Tal Gerstruber Älpeles wie ein Amphitheater umrahmt. Diese natürliche Ringformation ist beim Wandern durch die Region von vielen Punkten aus sichtbar.
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