Ernst-Abbe-Sportfeld, Fußballstadion in Deutschland
Das Ernst-Abbe-Sportfeld ist eine Sportanlage in Jena mit einem Hauptstadion für Fußballspiele und einer Laufbahn um das Spielfeld. Die Anlage umfasst sechs Grassflächen im Stadion, zwei weitere Trainingsplätze in der benachbarten Jahnwiese sowie drei Tennisplätze.
Das Stadion wurde 1924 eröffnet und war lange Zeit Heimstätte des lokalen Fußballs in Jena. 1939 erhielt es den Namen Ernst Abbe, und 1962 strömten über 27.000 Zuschauer zu einem Europacup-Spiel, was die damalige Kapazität stark überschritt.
Der Name des Stadions ehrt Ernst Abbe, einen Physiker und Sozialreformer aus Jena, dessen Vermächtnis die Stadt prägt. Das Stadion ist seit über 100 Jahren ein Treffpunkt für Fußballfans und Sportler, die hier ihre Leidenschaft teilen.
Das Gelände liegt an der Straße Roland-Ducke-Weg und ist mit Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen. Die Anlagen sind gepflegt, die Grassflächen sind das ganze Jahr grün, und Besucher finden funktionale und saubere Sportplätze vor.
1978 wurde das erste Anzeigetafel dieser Art in Ostdeutschland installiert, die Spielstände und andere Informationen mit Lichtern anzeigte. Ein weltbekannter Rekord wurde 1996 von Jan Zeleznys Speerwurf hier aufgestellt.
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