Friedrichshagen, Wohngebiet in Treptow-Köpenick, Deutschland.
Friedrichshagen ist eine Wohngegend im Südosten Berlins, die sich an der nördlichen Küste des Müggelsees erstreckt und mit alten Villen sowie breiten, baumbestandenen Straßen geprägt ist. Das Gebiet hat einen ländlichen Charakter bewahrt, obwohl es Teil der Stadt ist.
Der Ort entstand 1753 als Kolonie unter König Friedrich II. und blieb lange Zeit unabhängig, bis er 1920 nach Berlin eingemeindet wurde und seine eigene Identität verlor.
Das Viertel hat sich als Künstlergegend entwickelt, wo Galerien und kleine Theater noch heute das Gesicht des Ortes prägen. Du merkst beim Spaziergang, wie viele Ateliers und Ausstellungsräume zwischen den Wohnhäusern versteckt sind.
Die S-Bahn-Linie S3 verbindet das Viertel mit der Berliner Innenstadt, und Straßenbahnen bringen dich zu nahegelegenen Zielen. Es ist leicht zu erkunden, ob du mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommst oder mit dem Fahrrad fährst.
Das Viertel grenzt an Berlins größtes Binnensee, den Müggelsee, der zum Baden und Entspannen einlädt. Der See liegt praktisch vor der Haustür und gibt vielen Einwohnern täglich eine Verbindung zur Natur.
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