Berlin-Friedrichsfelde, Verwaltungsbezirk in Lichtenberg, Deutschland.
Friedrichsfelde ist ein Stadtteil im Osten Berlins mit Wohngebieten, historischen Gebäuden und einem großen Tierpark mit Schloss. Der Zoo nimmt einen beträchtlichen Teil des Gebiets ein und prägt das Bild des Viertels erheblich.
Das Gebiet wurde zunächst Rosenfelde genannt, erhielt aber 1699 seinen heutigen Namen nach dem Kurfürsten Friedrich III. von Brandenburg. Nach der Eingemeindung 1920 entwickelte es sich zu einem modernen Stadtbestandteil Berlins.
Das Schloss Friedrichsfelde im Tierpark ist ein Ort, wo sich Geschichte im Alltag zeigt. Menschen nutzen das Gelände heute zum Spazieren und Entdecken von Tieren, während das Schloss den Rahmen für diese Erfahrung bildet.
Das Viertel ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, darunter S-Bahn-Linien, eine U-Bahn-Linie und mehrere Straßenbahnlinien. Der Zugang zum Zoo und zu anderen Bereichen ist einfach, da die Stationen gut über das Gebiet verteilt sind.
Das Splanemann-Viertel zwischen 1926 und 1930 erbaut war Deutschlands erstes Großprojekt für Fertigbau-Wohnungen. Diese Siedlung zeigt ein frühes Beispiel dafür, wie Architekten versuchten, schnell und günstig Wohnraum zu schaffen.
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