Beilstein, Ortsgemeinde im Moseltal, Deutschland
Beilstein ist eine kleine Gemeinde an der rechten Uferseite der Mosel in der Region Cochem-Zell von Rheinland-Pfalz. Das Dorf erstreckt sich über ein kompaktes Areal und wird von den Ruinen der Metternich-Burg überragt, die hoch über den Häusern thront.
König Heinrich VII verlieh dem Ort 1309 Stadtrechte unter der Herrschaft des Adelsgeschlechts derer von Braunshorn, das seit 1268 die Region kontrollierte. Diese frühe Vergabe von Rechten prägte die Entwicklung des Ortes als Handelsplatz an der Mosel.
The Carmelite monastery church houses a Spanish Black Madonna statue from the 12th-13th centuries, which attracts numerous religious visitors.
Der Ort ist klein und zu Fuß leicht zu erkunden, wobei die meisten Sehenswürdigkeiten innerhalb kurzer Gehstrecken erreichbar sind. Das Gelände ist hügelig, besonders zum Schloss hin, daher sollte man festes Schuhwerk mitbringen.
Die Siedlung bewahrt ein charakteristisches Straßenlayout aus dem 17. und 18. Jahrhundert, das bis heute das Bild des Dorfkerns prägt. Diese mittelalterliche Struktur lässt sich beim Spaziergang durch die engen Gassen unmittelbar erleben.
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